ulli langer Studio für Stressbewältigung und Yoga

Wie lebe ich, wenn ich achtsam lebe?


  • Ich lerne mich selbst Moment für Moment besser kennen, mit Neugierde und Wohlwollen.
  • Ich nehme mich im gegenwärtigen Moment mit all meinen Körperempfindungen, Gedanken und Gefühlen wahr, ohne diese zu bewerten und ohne vorschnell zu urteilen.
  • Ich bin mit allen Sinnen präsent.
  • Ich erkenne meine Bewertungen und eröffne mir dadurch eine komplett neue Sicht auf die Dinge.
  • Ich spüre eine Grundgelassenheit, auch in schwierigen Situationen.
  • Ich bin mir meiner Vorstellungen, Erwartungen, Wünsche und Konzepte bewusst.
  • Es gibt kein Richtig und kein Falsch.
  • Ich lebe nicht in der Vergangenheit und nicht in der Zukunft, ich lebe im jetzigen Moment, denn es ist der einzige, der uns zur Verfügung steht.
  • Ich bin mir selbst mein/e beste/r Freund/in.

Stressquellen sind Teil unseres Lebens


Stress wird von der WHO, der Weltgesundheitsorganisation, als Weltepidemie und größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts bezeichnet.
Entgegen der lange gültigen Meinung, dass die Gefahr von den großen Ereignissen unseres Lebens ausgeht, weiß man heute, dass es vielmehr die täglichen Nadelstiche sind, die langfristig den Organismus schädigen. Sie pieksen uns fast unmerklich, dafür aber permanent. Dabei handelt es sich um ganz alltägliche Situationen wie unangenehme Wortwechsel mit Mitmenschen im beruflichen oder privaten Kontext, die Unzahl an täglichen Verpflichtungen, die nie aufhörenden „lästigen“ Arbeiten im Haushalt oder auch oft quälende Situationen wie eine Schlange an der Supermarktkassa, widrige Verkehrsverhältnisse oder der tägliche Kampf um das Wohlfühlgewicht.
Wir sind von Stressquellen umzingelt, sie sind Teil unseres Lebens.


Achtsamkeit ermöglicht es, auf Ihre ganz persönliche Stressreaktion Einfluss zu nehmen


Nicht jeder Mensch leidet unter dem ganz normalen Alltagswahnsinn. Vielmehr hängt es unmittelbar davon ab, wie jede/r Einzelne eine Stress-Situation beurteilt und darauf reagiert. Der achtsame Blick auf diese Situation bringt Klarheit und öffnet einen Raum für eine bewusste Reaktion.
Eine Yogiweisheit: „you can´t stop the waves, but you can learn to surf“
Stress ist eine Zeitplage, er lässt sich nicht abschaffen. Jedoch haben wir es in jedem Moment unseres Lebens in der Hand, wieviel Macht wir ihm einräumen.
Die Kunst des Surfens zu beherrschen bedeutet, trotz täglicher Nadelstiche gelassen zu bleiben.


Mit Selbstverantwortung dem Leben begegnen


Es liegt an uns selbst, die Verantwortung für die Wiedergewinnung und Erhaltung unserer körperlichen, geistigen und seelischen Gesundheit zu übernehmen. Wir gewinnen dadurch ein Stück Freiheit, denn wir sind nicht davon abhängig, dass sich im Aussen etwas oder jemand verändert. Im Innersten wissen wir sehr genau, was was uns gut tut, wir haben es selbst in der Hand, wieder Zugang dazu zu bekommen und damit der Gefahr einer dauerhaften Erschöpfung, chronischem Stress und Burnout vorzubeugen.
w-meinspektrum